aesthetischplastische-chirurgie.de Home Arztwahl Ausbildung
Navigation
  Arztwahl

Ausbildung
Klinik oder Praxis
Qualitätsmanagement
Markennamen
Beratungsgespräch
Fachgesellschaften
Chirurgencheck
  Expertenrat
  Hilfe bei Behandlungsfehlern
  Methoden

Facelift
Augenlidkorrekturen
Stirnlift
Lippenaufpolsterung
Faltenunterspritzung
Peeling - Laserbehandlung
Nasenplastik
Ohrkorrektur
Handverjüngung
Brustvergrößerung
Brustverkleinerung/-straffung
Fettabsaugung
Bauchdeckenstraffung
Oberschenkelstraffung
  Narkose
  Buchtipps
  Impressum
  Datenschutz


 
Ausbildung


Was für den einen nur eine Lachfalte oder ein "Fettpölsterchen", stellt für den anderen eine ernste psychische Belastung dar. Eine Ästhetisch-Plastische Operation kann helfen, Körper und Seele wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Jeder fünfte Deutsche hat diese Möglichkeit schon einmal für sich in Erwägung gezogen. Doch woran erkenne ich einen wirklich qualifizierten Arzt?

 

Schönheitschirurg: Vorsicht Etikettenschwindel

 

Das wichtigste ist: Lassen Sie sich nicht von Bezeichnungen wie Schönheitschirurg, Ästhetischer Chirurg und ähnlich blenden. Sie bieten keinerlei Hinweise auf eine entsprechende Qualifikation. In Deutschland darf jeder approbierte Arzt operieren und somit auch Schönheitsoperationen durchführen -  ganz gleich, ob Gynäkologe, Internist oder Hausarzt. Und das verführt zum Mißbrauch. Schließlich geht es um äußerst lukrative Privatleistungen in Zeiten, wo Kostenrestriktionen im Gesundheitswesen zu einer immer schlechter werdenden betriebswirtschaftlichen Situation vieler Ärzte führen. Wer seinen Anteil vom Milliardengeschäft der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie abhaben möchte, nennt sich selbst Schönheitschirurg oder ähnlich und versucht sein Glück an den meist ahnungslosen Patienten.

 

Eine fundierte Ausbildung für Ästhetische Operationen haben lediglich Fachärzte für Plastische Chirurgie bzw. Ärzte mit der neu eingeführten Facharztbezeichnung "Plastische und Ästhetische Chirurgie" sowie einige wenige Fachärzte korrespondierender Gebiete. Dazu zählen Fachärzte für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie und Fachärzte für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde mit der Zusatzbezeichnung "Plastische Operationen" sowie operativ tätige Dermatologen. Dabei versteht es sich fast schon von selbst, daß beispielsweise der Hals-Nasen-Ohren-Arzt trotz einer möglichen Weiterbildung in Plastischer Chirurgie kaum der geeignete Ansprechpartner für eine Brustkorrektur oder Fettabsaugung ist.

 

Der Arzt Ihrer Wahl sollte sich zudem ausschließlich auf die ästhetische Komponente der Plastischen Chirurgie spezialisiert haben. Manch einer sieht die Herausforderung zum Beispiel eher in der Rekonstruktiven Chirurgie und führt reine ästhetische Operationen nur hin und wieder durch. Zweifelsohne verfügt dieser Chirurg über hervorragende allgemeine Kenntnisse auf dem Gebiet der Plastischen Chirurgie, doch für rein ästhetische Operationen fehlen ihm mit Sicherheit die nötige Routine und Erfahrung.


Artikel versenden Seite drucken
 

Beauty Medizin Specials

Hier die letzten Ausgaben zum Durchblättern und Downloaden!

Leitet Herunterladen der Datei ein2018/2  Leitet Herunterladen der Datei ein2018/1 
Leitet Herunterladen der Datei ein2017/2  Leitet Herunterladen der Datei ein2017/1 
Leitet Herunterladen der Datei ein2016/2 Leitet Herunterladen der Datei ein2016/1 
Leitet Herunterladen der Datei ein2015/2 Leitet Herunterladen der Datei ein2015/1 
Leitet Herunterladen der Datei ein2014  Leitet Herunterladen der Datei ein2013 Leitet Herunterladen der Datei ein2012

FAQ
Facelift
Alles, was Sie schon immer zum Thema Facelift wissen wollten, lesen Sie hier.
[mehr]
Weitere News
Strahlend schön statt schlicht gestrafft – Facelift: sichtbar unsichtbar.
[mehr]

USA: Zwölf Millionen Schönheitsoperationen in 2004
[mehr]

Wunsch eines jeden Chirurgen: Der perfekte Patient
[mehr]

Der kleine Unterschied: schonende Gesichtskorrekturen beim Mann
[mehr]

Vorne wenig – hinten viel: Neues Schönheitsideal an Brasiliens Stränden entdeckt
[mehr]


   
   
  - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -  
(c) 2005 Deutsche Stiftung für Gesundheitsinformation