aesthetischplastische-chirurgie.de Home Methoden Stirnlift
Navigation
  Arztwahl

Ausbildung
Klinik oder Praxis
Qualitätsmanagement
Markennamen
Beratungsgespräch
Fachgesellschaften
Chirurgencheck
  Expertenrat
  Hilfe bei Behandlungsfehlern
  Methoden

Facelift
Augenlidkorrekturen
Stirnlift
Lippenaufpolsterung
Faltenunterspritzung
Peeling - Laserbehandlung
Nasenplastik
Ohrkorrektur
Handverjüngung
Brustvergrößerung
Brustverkleinerung/-straffung
Fettabsaugung
Bauchdeckenstraffung
Oberschenkelstraffung
  Narkose
  Buchtipps
  Impressum
  Datenschutz


 
Stirnlift



Mit einem professionell durchgeführten Stirnlift wird die gesamte Stirn-, Augen- und Brauenpartie vorteilhafter gestaltet. (Bilder: Dr. Joram Levy)

Wenn auf der Stirn die ersten Querfältchen erscheinen, senkt sich allmählich auch der Brauenbogen ab. Die Oberlider werden schwerer und Krähenfüßchen deuten sich an. Das Gesicht wirkt zwar reifer, macht aber leicht auch einen müden oder traurigen Eindruck. Mit einem Stirnlift läßt sich die Dynamik des oberen Gesichtsdrittels nachhaltig wiederherstellen. 

 

Das Stirnlift beruht auf einem ähnlichen Prinzip wie das Facelift: Durch entsprechende Präparation der unter der Haut liegenden Strukturen wird die abgesunkene Gesichtspartie angehoben. Dazu stehen dem Chirurgen prinzipiell zwei verschiedene Methoden zur Verfügung, die abhängig von der individuellen Ausgangssituation eingesetzt werden: Das endoskopische Stirnlift und das klassische Stirnlift.

 

Das endoskopische Stirnlift hat den Vorteil, daß nur wenige und vor allen Dingen winzige Hautschnitte im behaarten Bereich über der Stirn erforderlich sind. Durch diese Schnitte führt der Chirurg winzige Instrumente ein und präpariert unter Monitorsicht die Gewebestrukturen so, daß sich mimische Falten glätten und die Brauen heben. Hautüberschüsse können bei dieser Vorgehensweise jedoch nicht entfernt werden. Die Methode eignet sich deshalb eher für jüngere Menschen.

Bei fortgeschrittenem Alterungsprozeß und einer deutlichen Erschlaffung der Haut ist das klassische Stirnlift mit entsprechend großen Hautschnitten im Bereich der Haaransatzlinie die Methode der Wahl. Hierbei kann der Chirurg bei Bedarf gleichzeitig auch einen zu hohen oder zu niedrigen Haaransatz korrigieren.    

 

Die Kunst des erfahrenen Chirurgen bei einem klassischen Stirnlift besteht insbesondere darin, mittels einer besonderen schräg angelegten Schnitt- und Nahttechnik eine 'unsichtbare' Narbenbildung zu erzielen. Bei dieser Technik sprießen die nachwachsenden Haare später durch das Narbengewebe hindurch und kaschieren die feine weiße Linie.

 

Das Stirnlift wird unter Vollnarkose oder unter Kombination von Dämmerschlaf und lokaler Betäubung durchgeführt.

 


Artikel versenden Seite drucken
 

Beauty Medizin Specials

Hier die letzten Ausgaben zum Durchblättern und Downloaden!

Leitet Herunterladen der Datei ein2018/1  Leitet Herunterladen der Datei ein2017/2 
Leitet Herunterladen der Datei ein2017/1  Leitet Herunterladen der Datei ein2016/2 
Leitet Herunterladen der Datei ein2016/1 Leitet Herunterladen der Datei ein2015/2 
Leitet Herunterladen der Datei ein2015/1 Leitet Herunterladen der Datei ein2014 
Leitet Herunterladen der Datei ein2013  Leitet Herunterladen der Datei ein2012

FAQ
Facelift
Alles, was Sie schon immer zum Thema Facelift wissen wollten, lesen Sie hier.
[mehr]
Weitere News
Strahlend schön statt schlicht gestrafft – Facelift: sichtbar unsichtbar.
[mehr]

USA: Zwölf Millionen Schönheitsoperationen in 2004
[mehr]

Wunsch eines jeden Chirurgen: Der perfekte Patient
[mehr]

Der kleine Unterschied: schonende Gesichtskorrekturen beim Mann
[mehr]

Vorne wenig – hinten viel: Neues Schönheitsideal an Brasiliens Stränden entdeckt
[mehr]


   
   
  - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -  
(c) 2005 Deutsche Stiftung für Gesundheitsinformation