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Peeling/Laserbehandlung

Um feine Fältchen und Unregelmäßigkeiten der Hautoberfläche zu beseitigen, werden heute verschiedene Methoden angeboten: Das Chemical-Peeling, die Dermabrasion sowie das so genannte Laser-Skinresurfacing. Mit ihrer Hilfe lassen sich die oberen geschädigten Hautschichten gezielt abtragen, damit sich neue und entsprechend glatte Haut neu bildet.

 

Chemical-Peeling

 

Für das medizinische Chemical-Peeling stehen dem Arzt verschiedene Substanzen zur Verfügung, die je nach individueller Problematik eingesetzt werden - vom besonders leichten Fruchtsäurepeeling, das die Haut schonend 'erfrischt', bis zum sehr tiefenwirksamen Trichloressigsäure-Peeling (dazu zählt auch das Blue-Peel). 

 

Phenol-Peelings sind sehr tiefe und daher die wirksamsten aller Peelings. Sie werden mit gutem Erfolg bei Aknenarben, großen Poren, Pigmentflecken, Sommersprossen und auch bei tieferen Altersfältchen eingesetzt. Durch ihre toxische Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem sind sie in den letzten Jahren verständlicherweise in Verruf geraten und werden heute in Europa weniger häufig eingesetzt. Es gibt inzwischen jedoch modifizierte phenolhaltige Lösungen, zum Beispiel das Exoderm-Lift, die bei vergleichbarer Wirksamkeit die toxische Wirkung vermeiden. 

Die Regenerationszeit der jungen Haut dauert je nach Substanz ein bis zwei Wochen. So lange ist die Haut gerötet und evtl. schorfig.

 

Dermabrasion

 

Die Dermabrasion ist in der Hand des erfahrenen Arztes eine sehr effektive Methode, um zum Beispiel die feinen Fältchen um den Mund großflächig zu beseitigen. Hierbei wird ein motorgetriebener Diamantschleifkopf in unterschiedlicher Geschwindigkeit über die Haut bewegt. Die Abheilung nimmt etwa zwei Wochen in Anspruch.

 

Das Laser-Skin-Resurfacing 

 

Der ultragepulste CO2-Laser ist die Hightechwaffe gegen oberflächliche Hautschäden und  

-veränderungen. Mit diesem Gerät wird die obere Hautschicht auf den Bruchteil eines Millimeters genau abgetragen. Zusätzlich führt die thermische Wirkung des Lasers zu einer Neuordnung der kollagenen Fasern, so daß man auch hierdurch von einem Straffungseffekt ausgehen kann.

Der Wermutstropfen bei diesem Verfahren ist die relativ langwierige Regenerationsphase. Während Krusten und Schorf normalerweise innerhalb von ein bis zwei Wochen abheilen, kann es mitunter mehrere Monate dauern, bis auch die zum Teil starken Hautrötungen verschwunden sind. So lange muß die Haut besonders vor äußeren Einflüssen geschützt werden.

 


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