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Brustvergrößerung (Brustaugmentation)



Eine Patientin vor und nach der Brustvergrößerung. (Bilder: Dr. Annette Kotzur).

Die Operationstechnik wird zum einen vom Ausgangsbefund und zum anderen von individuellen Wünschen bestimmt.

Zu den typischen Ausgangsbefunden gehören:

  • anlagebedingt kleine Brüste (Mammahypoplasie)
  • abnorm kleine, kaum entwickelte Brüste (juvenile Mikromastie)
  • normal große Brüste, die mehr Volumen bekommen sollen
  • Brustveränderungen nach deutlicher Gewichtsabnahme
  • altersbedingt hängende Brüste (Ptosis) 
  • nach Schwangerschaft und Stillzeit kleine Brüste (sekundäre Mikromastie)
  • schlauchförmige Brüste (tubuläre Brust)
  • unterschiedlich große Brüste (Asymmetrie)
  • die anlagebedingte, einseitige Unterentwicklung einer Brust (z.B. Poland-Syndrom)

Symmetrische Brüste und eine möglichst unsichtbare Narbe sind die Wünsche, die bei allen zu einer Brustvergrößerung entschlossenen Frauen gleich sind. Unterschiedliche Vorstellungen ergeben sich bezüglich der Form und Größe der "neuen" Brust. Während ein Teil der Patientinnen eine eher moderate Vergrößerung mit weiterhin natürlicher Form anstrebt, wünschen sich andere ein ausgeprägtes Dekolleté oder eine stark vergrößerte Brust.

 



Je nach Ausgangsbefund und persönlichen Vorstellungen stehen verschiedene Zugangswege zur Verfügung (siehe Abb. oben).

Die Inzision (Hautschnitt), über welche die Implantate eingeführt werden, kann in der Achselhöhle (axillär), in der Brustumschlagsfalte (inframammär) sowie am Rand des Warzenhofs (periarolär) liegen oder diesen quer durchlaufen (transareomammilär). Eine eher selten gewählte zusätzliche Alternative ist die Inzision im Bereich des Nabels, bei welcher das Implantat dann unter optischer Kontrolle mittels Endoskop eingeführt wird.

 

Jeder Zugangsweg hat Vor- und Nachteile. Der behandelnde Arzt sollte seine Patientinnen individuell beraten und entscheiden, welche Variante jeweils am besten geeignet ist. Nach der Inzision wird der Arzt eine Tasche für die Platzierung des Implantats präparieren, d.h. er schafft einen Raum, in dem das Implantat liegen wird und der dessen Größe angepasst sein muss. Diese Tasche kann entweder über (subglandulär) oder unter dem großen Brustmuskel liegen (submuskulär). Auch hier hat jede Variante Vor- und Nachteile, die der behandelnde Arzt gern erläutern wird.

 

Bei stark ptotischen (hängenden) Brüsten kann zusätzlich zur Einlage eines Implantats eine Straffung der Brust nötig sein. Durch die Entfernung von Haut und die eventuelle Neuplatzierung der Brustwarzen entstehen dabei längere Narben als bei einer reinen Vergrößerung.

 

Die Implantate selbst haben im Laufe der letzten Jahre eine logische Weiterentwicklung erfahren und sind heute sicher wie nie zuvor. Die Überlegung, welches Implantat sich am besten eignet, ist fester und besonders wichtiger Bestandteil des Beratungsgesprächs mit dem behandelnden Arzt bzw. Chirurgen.

 

 

Übersicht: Brustimplantate


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