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Brustverkleinerung (Brustreduktionsplastik)



Beautysmall-Breast®-Verfahren: Schnitttechnik mit wenigen, nach einigen Monaten kaum noch erkennbaren Narben um die Brustwarze herum und in einer senkrechten Linie zwischen der Brustwarze und der Brustfalte. (Bilder: Prof. Dr. Albert K. Hofmann)

Die weibliche Brust besteht hauptsächlich aus Drüsen- und Fettgewebe. Bei einer Brustverkleinerungsoperation wird dieses Gewebe auf ein harmonisches Maß reduziert und der Hautmantel der Brust entsprechend angepaßt.

 

Der wichtigste Faktor, den Arzt und Patientin im Beratungsgespräch realistisch gegen das angestrebte Resultat abwägen müssen, ist die Narbensituation. Denn anders als zum Beispiel bei einer Brustvergrößerung sind hier umfangreichere Hautschnitte erforderlich, die je nach individueller Neigung auffällig sein können.

 

Die heute gebräuchlichsten Schnittvarianten sind:

Der Anker- oder T-Schnitt. Die daraus resultierende spätere Narbe führt um den Warzenhof herum, wird nach unten weitergeführt und endet schließlich in einer horizontalen Linie in der Brustumschlagfalte.
Die so genannte Lejour-Technik. Diese schlüssellochähnliche Schnitttechnik hinterläßt eine Narbe, die um die Brustwarze herum und senkrecht nach unten verläuft.
O-förmiger Schnitte, der eine Narbe im Rand des Warzenhofs hinterläßt.

 

Entscheidend für den bestmöglichen Operationserfolg ist es nicht nur, eine harmonische, den übrigen Körperproportionen angepaßte Form und Größe der Brüste zu erzielen, sondern insbesondere auch die Brustwarze vorteilhaft zu positionieren. Auch der Warzenhof muß dabei ggf. neu gestaltet und harmonisch an die Größe der Brust angeglichen werden. Um dabei die Empfindungs- und Stillfähigkeit nicht zu gefährden, wird die Brustwarze in der Regel nicht vom Brustgewebe getrennt, sondern lediglich nach oben versetzt. Eine freie Transplantation der Brustwarze ist heute nur noch bei extremen Korrekturen erforderlich. Im Einzelfall muß dieser Punkt mit dem Arzt besprochen werden.

 

Bruststraffung

Das Erschlaffen der Brust ist häufig eine Folge radikaler Diäten oder mehrerer Schwangerschaften. Es entsteht ein Mißverhältnis zwischen Hautmantel und dem inneren Drüsen- und Fettgewebe. Durch eine Straffung wird der Hautüberschuß entfernt und die Brust wieder attraktiv geformt. Dabei kommen die gleichen Narben sparenden Techniken zum Einsatz wie bei der Brustverkleinerung. Durch ein zusätzliches Implantat läßt sich gegebenenfalls fehlendes Volumen zurückgewinnen. Eine präzise Operationsplanung macht ein perfektes Ergebnis sehr genau vorhersehbar.

 

 


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