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Strahlend schön statt schlicht gestrafft – Facelift: sichtbar unsichtbar.

Der größte Attraktivitätsbonus bei einer Frau ist Studien zufolge eine makellose, glatte und leicht gebräunte Haut. Doch bereits in den Zwanzigern verliert unsere Haut an Elastizität, erste Fältchen werden sichtbar. Mit fortschreitendem Alter beginnt die Muskel- und Bindegewebsplatte zu erschlaffen, die einzelnen Gesichtspartien sacken den Gesetzen der Schwerkraft zufolge allmählich nach unten, was bei vielen Frauen – und selbstverständlich auch Männern – zu Unzufriedenheit mit dem eigenen Aussehen führen kann. Damit muss sich heutzutage allerdings niemand mehr tatenlos abfinden. Die Methode der Wahl: Facelift.


Alterungsprozesse spielen sich nicht nur im Hautmantel ab, sondern vor allem auch darunter. Oberflächliche Hautstraffungen, oft viel versprechend als Minilift oder ähnliches betitelt, gelten deshalb in Expertenkreisen längst als überholt, denn oftmals wirkt das Ergebnis unnatürlich maskenhaft und ist in der Regel innerhalb kürzester Zeit zunichte.
Moderne Facelift-Techniken beziehen deshalb die tiefer liegenden Gewebe, das so genannte S.M.A.S (Superfizielles Muskulo-Aponeurotisches System), mit ein. Verfeinerte Methoden erlauben es in versierter Chirurgenhand heutzutage, nicht nur herabgesunkene Gewebepartien wieder anzuheben und dem Gesicht damit jugendliche Dynamik zurückzugeben, sondern auch vorteilhafte Komponente hervorzuheben und Unvorteilhaftes zu beseitigen. Wichtig bei allen ästhetischen Tun und Handeln: Der Patient muß sich in dem Ergebnis wiederfinden können. „Die Individualität zu wahren und dabei Schönheit und jugendliche Frische ins Antlitz zu zaubern, dies steht ganz oben auf der Liste der zu erreichenden Ziele“, beschreibt Dr. med. Olaf Kauder, Plastischer Chirurg der Praxis Dr. Witzel & Dr. Kauder in Berlin das Prinzip seiner Vorgehensweise beim Facelift.
Die Möglichkeiten hierzu reichen von einer recht kleinen Maßnahme, die vielleicht in örtlicher Betäubung durchgeführt werden kann, bis zu einem sehr ausgedehnten Lift von Stirn, Wange und Hals in Vollnarkose oder einem "Dämmerschlaf". Dr. Kauder: „Vieles ist möglich, mitunter auch eine sinnvolle Kombination unterschiedlicher Verfahren. Ein Facelift muss aber immer für die Patientin bzw. den Patienten individuell "maßgeschneidert" sein – dies so exakt wie möglich in Übereinstimmung mit dem Patientenwunsch. Das Einheits-Facelift gibt es bei uns nicht. Überdies: Durch ein Facelift darf niemand entstehen, den es vorher nicht gab.“

Dr. Kauder, der sich selbst seit Jahren unter anderem mit den unterschiedlichsten Facetten des schönen Gesichts befasst, definiert die Voraussetzungen auf Chirurgenseite für ein bestmögliches, begeisterndes Ergebnis als Zusammenspiel mehrerer Faktoren: perfekte „handwerkliche Voraussetzungen“ seitens der OP-Technik, ein Optimum an Schönheitsempfinden und die Fähigkeit, den Wunsch des Patienten im Detail zu erfassen. Er vertritt auf Basis unterschiedlicher Studien, Befragungen und Recherchen die Auffassung, dass Schönheit eben nicht im Auge des Betrachters liegt, sondern aufgrund klarer Verhältnismäßigkeiten und Proportionen eindeutig definiert werden kann.
Ein klassisches Facelift, worunter man im allgemeinen ein Wangenlift versteht, wird sehr häufig mit einem Halslifting und/oder einem Stirn- oder Brauenlift kombiniert. Denn oftmals ist es günstiger, angrenzende Gesichtsregionen ebenfalls zu verjüngen, um möglicherweise sichtbare Übergänge von behandelten zu nicht behandelten Arealen zu vermeiden. So bleibt das Gesicht eine ästhetische Einheit und damit unauffällig. Gelegentlich ist auch eine Korrektur des mittleren Wangenbereichs durch ein so genanntes Midfacelift oder Mittelgesichtslifting sinnvoll.
„Eine Korrektur der Augenregion hat im Gesicht bei vielen Menschen den größten Effekt“, weiß Dr. Kauder aus seinem Praxisalltag. Doch er gibt zu bedenken, dass eine unmittelbare Kombination von Facelift und Unterlidstraffung individuell abgewogen werden sollte.
Um die Hautelastizität zu fördern, empfiehlt Dr. Kauder eine Behandlung mit hyaluronsäurehaltigen Präparaten, die unterstützend vor und nach einem Facelift vom Patienten selbst einfach auf die Haut aufgetragen werden können.
Doch Eingriffe im Gesichtsbereich beschränken sich nicht nur darauf, jugendliche Dynamik ins müde wirkenden Gesicht zu bringen. Nasen-, Ohren-, Kinnkorrekturen oder Lippenvergrößerungen sind ebenso nachgefragte Optimierungswünsche zum perfekten Face-Design.

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