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Fettabsaugung – moderne Eingriffe für eine harmonische Körpersilhouette

Ein paar Pfund zuviel sind mit Bewegung, bewusster Ernährung und ein wenig Disziplin oft wieder in den Griff zu bekommen. Bei den typischen Problemzonen-Pölsterchen ist das anders. Sie sind meist genetischer und hormoneller Natur oder werden mit den Jahren durch Verschiebungen der natürlichen figurformenden Fettdepots verursacht.


Immer mehr Frauen lassen sich die diät- und sportresistenten Rundungen an Oberschenkeln, Bauch, Hüfte oder Po deshalb mit den neuen Liposuktions-Verfahren ganz einfach absaugen.

Tumeszenzliposuktion nach Dr. Sattler Das Prinzip der Fettabsaugung kennt man zwar schon seit mehr als 20 Jahren. Doch früher wurden die Fettzellen mit einer dicken Hohlnadel einfach aus dem Gewebeverbund gesaugt - eine unangenehme Prozedur, die oft zu hässlichen Dellen geführt hat. Bei der Tumeszenzliposuktion, eine der aktuell am häufigsten angewandten Methoden, ist das anders: Hierbei wird das Fett mit einer speziellen Lösung zunächst vorbehandelt. „Dadurch verwandelt sich die feste und zum Teil sogar knorpelige Fettgewebe in eine weiche Masse, die sich mit sehr feinen Kanülen gleichmäßig und schonend absaugen lässt“, so Dr. Gerhard Sattler, Facharzt für operative Dermatologie und ärztlicher Leiter der Rosenparkklinik in Darmstadt. Der Spezialist hat die in den USA entwickelte Technik bereits 1989 in Deutschland eingeführt und mit seinem Team auf wissenschaftlicher Basis ständig perfektioniert. Neue Kanülensysteme, die während des Absaugens sanft vibrieren, sowie ein eigenes Absaugegerät wurden entwickelt. Die Zusammensetzung der Tumeszenzflüssigkeit wurde optimiert. „Ergänzt durch viele Feinheiten – dazu zählt zum Beispiel eine bestimmte Lage des Patienten oder eine Manualtechnik zur Erhaltung der Gewebespannung während des Eingriffs - und die Erfahrung aus vielen Tausend Fettabsaugungen können wir heute nahezu alle Körperregionen perfekt, schonend und vor allen Dingen mit einer sehr hohen Sicherheit für den Patienten modellieren“, so Dr. Sattler.

Fettabsaugen ohne Vollnarkose Ein weiterer großer Vorteil der Tumeszenztechnik: Auch für größere Eingriffe ist keine Vollnarkose nötig. Die Lösung enthält ein Lokalanästhetikum, das sich in der zu behandelnden Region verteilt und diese völlig schmerzfrei macht. „Anders als bei einer Vollnarkose kann die Patientin außerdem während des Eingriffs selbständig eine andere Haltung einnehmen – sogar sitzen oder aufstehen“, erklärt Dr. Sattler. So kann man verbliebene Fettdepots lokalisieren, die im Liegen gar nicht erkennbar sind. Vor der eigentlichen Fettabsaugung wird die Tumeszenzflüssigkeit mit einem computergesteuerten Verteilersystem langsam und deshalb schmerzfrei in das Fettgewebe gespritzt. Bis zu einer Stunde muss die Lösung einwirken. Dann saugt Dr. Sattler die weich gewordene Fettmasse sehr gezielt und sanft ab. Die Vibrationskanülen vermeiden dabei das Einziehen von Bindegewebe oder Blutgefäßen. Unter anderem dadurch treten weniger Schwellungen und Blutergüsse auf als bei herkömmlichen Methoden. Je nach Größe der zu behandelnden Region kann der gesamte Eingriff durchaus mehrere Stunden dauern. In den komfortablen Gästezimmern der Rosenparkklinik erholt man sich davon allerdings ganz schnell. „Viele Frauen machen sich kurz nach der Operation aber auch schon wieder auf den Weg nach Hause und gehen normalerweise schon am nächsten Tag wieder arbeiten“, so Dr. Sattler. Schließlich haben sie keine Schmerzen, außer minimalen muskelkaterähnlichen Beschwerden. Die Haut legt sich im Verlauf der Heilung wieder glatt an ihr neu gestaltetes Fundament an. Die Vorteile der Methode scheinen nicht nur Patienten, sondern auch Chirurgen in ganz Europa zu überzeugen. Regelmäßig besuchen Fachärzte die Rosenparkklinik und Dr. Sattlers Symposien, um seine Techniken zu erlernen.

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